Monday, March 13, 2006

Erfolgreiche Verhinderung einer Ahmadiyya-Moschee

Unser Erfolg gegen das Moscheebauprojekt der Islamisten-Sekte Ahmadiyya hatte viel mit bürgerschaftlichem Engagement zu tun. Das Erfolgsgeheimnis von Schlüchtern war, daß der Widerstand gegen den islamistischen Anschlag auf unsere Stadt aus der Mitte der Bürgerschaft kam und nicht vom rechtsextremen Rand.

Wenn Sie vor ähnlichen Problemen stehen, geben wir unsere Erfahrungen gerne weiter. Wenden Sie sich dann bitte an den Vorstand, Tel. 06661-1672 || er.egner@web.de

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Hier der Text, mit dem wir uns im September 2004 erstmals an die Bevölkerung unserer Stadt gewandt haben:

Die Bürgerbewegung "pro Schlüchtern" hat sich als eine Bewegung aus der Mitte der Bürgerschaft heraus gebildet, die

  • den wirklichen Mehrheits-Willen erkunden will, und die - wenn denn der Moschee-Bau keine Zustimmung findet -,

  • dem Mehrheits-Willen zu Respekt und zur Durchsetzung verhelfen will

Wir wollen eine offene Diskussion auf breiter Basis über die Fragen, welche Langzeit-Folgen der Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Sekte für unsere Stadt hätte. Und am Ende dieser Diskussion soll die klare Artikulation des Schlüchterner Bürgerwillens stehen.

Spricht sich die Mehrheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger gegen den Bau einer Ahmadiyya-Moschee in unserer Stadt aus, muss die Ahmadiyya zu ihrer Zusage stehen und auf den Moschee-Bau verzichten.

Bis zur Klärung der Frage

Was ist der Mehrheitswille in Schlüchtern?

muss jede Bautätigkeit unterbleiben. Das ist unsere Forderung. Denn:

  • Schlüchtern will keine Moschee der Ahmadiyya-Sekte

  • Schlüchtern will keinen Stützpunkt des Ahmadiyya-Kalifats

  • Schlüchtern will eine offene Diskussion über seine Zukunft.

"Wer ja sagt zum Kalifat,
sagt nein zur Demokratie"

(Pfarrer i.R. Karlheinz Happich)

3 Comments:

Blogger Onkel ALLAHs Mekka-Ecke said...

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Mohammed-Karikaturen waren ein längst überfälliger Bruch mit einem Abbildungs-Tabu, das noch nicht mal in der islamischen Welt eindeutig akzeptiert ist (so finden sich u.a. in der persischen Kunst zahlreiche Darstellungen des sog. „Propheten“ auch MIT Gesicht).

Eine Frage jedoch stellt sich weiterhin: WIE SIEHT EIGENTLICH ALLAH AUS? Also nicht Onkel Allah, der geistige Vater des Weblogs http://mekkaecke.blogspot.com/, sondern DER Allah der friedliebenden Muslime wie der Terroristen, die bestimmt auch nicht abgeneigt wären, sich sein Bild übers Bett zu hängen, anstatt ihn nur in Gestalt eines kalten schwarzen Meteoriten zu verehren, auf dem zudem Millionen Verehrer per Kuss ihre Bakterien hinterlassen haben.

Es darf also (oh ja, Allah erlaubt es – aber nur im oben genannten Weblog!) zum Zeichenstift gegriffen und UNSERE abendländische Kunstfreiheit in Anspruch genommen werden!
Und nicht zuletzt geht es auch darum, unsere muslimischen Mitbürger endlich in der Gegenwart ankommen zu lassen, d.h. sie an Freiheiten zu gewöhnen, auf die die christlichen Kirchen längst aufgegeben haben, aggressiv zu reagieren. Muslime in unserem Land bekommen so auch die wichtige Gelegenheit, die von ihnen oft behauptete Verfassungstreue unter Beweis zu stellen und auf Drohungen und Gewalt im Zusammenhang mit dieser und zukünftigen Aktionen dieser Art zu verzichten und so der menschenverachtenden Scharia (siehe den Fall Abdul Rahman) eine Absage zu erteilen, die in einer Demokratie nichts zu suchen hat.

Bringen Sie IHRE persönliche Vorstellung davon zu Papier, wie der mächtige Herr der Welten aussehen könnte, der aus dem Orient zu uns importiert wurde. Die besten Entwürfe werden unter http://mekkaecke.blogspot.com/ ausgestellt und mit einer Traumreise nach Mekka (ausnahmsweise auch für „Ungläubige“) inklusive Badegelegenheit im Roten Meer und Besuch der Bin-Laden-Geburtsstadt Djidda belohnt! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Senden Sie Ihre Gemälde an mal-den-allah@aol.com (aber Vorsicht: Jede Schmäh-Mail auch „friedliebender Muslime“ führt zur sofortigen Anzeige, Ihre IP-Daten werden gespeichert!).

Herzlichst
Ihre Lale Akgünler

3.4.06  
Blogger Mabroor said...

Guten Tag,
mein Name ist Mabroor Ahmad (21). Ich studiere Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen.
Darüber hinaus bin Mitglied der "Ahmadiyya-Sekte",in NRW.
Ich möchte Sie (i.e.S. die Bürger von Schlüchtern) beglückwünschen, den Bau einer Moschee verhindert zu haben.
Verständnis kann ich dafür jedoch nicht aufbringen. Denn die Kommentare und "Argumente", die gegen den Bau der Moschee oder Ahmadiyya-"Sekte" (Eine internationale Gemeinschaft mit über 200 Mio. Mitglieder!) lassen eigentlich nur den Schluss, den Bau nicht etwa aus ideologischen Gründen verhindert zu haben. Vielmehr ist es die prinzipielle Skepsis, gebunden mit der Angst und Sorge um die eigene Freiheit und Rechtslage, die primär und vordergründig zu seien scheint.
Es liegt allerdings im AUGE des Betrachters aus einer friedlichen und nach Recht strebenden Gesellschaft, eine terroristische und für das Allgemeinwohl bedrohliche Institution zu machen.
Ich als potentielles Mitglied und überzeugte Moslem, hätte mich über eine stichfeste und sachgetreue Darstellung der Ahmadiyya-Bewegung gefreut.
Mir geht es hierbei nicht darum, meine Verärgerung freien Lauf zu lassen.
Entscheidend ist für mich vielmehr ein ganz anderer Punkt.
Wenn hierzulande ein Affront gegen den Islam gebildet wird, sehen wir eine Seite der Medaille. Die andere ist aus meiner Sicht nicht minder relevant.
Als in Deutschlang geborener und aufgewachsener Paksitani, würde mich folgendes interessieren: Wie erklärt sich das christliche Deutschland den ungemein immens und rasch fortsetzende Mitgliederschwund in den Kirchen. Es wird auch Ihnen nicht entgehen, das die Ränge in den Gotteshäusern leerer werden. Fragen Sie doch mal die jungen Menschen auf den Straßen nach ihrer Verbundenheit mit der Religion? Oder lassen Sie sich eine Erklärung dafür geben, wieso immer mehr heimische Gotteshäuser zum Verkauf freigegeben werden!
Das man den Bau einer Moschee zu verhindern versucht, ist das Gute Recht eines jeden Bürgers einer Stadt! Aber verlieren Sie bitte nicht den Blick für die Realität.
Lassen Sie sich doch aufklären über die Strukturen und Prinzipien der Ahmadiyya-Bewegung. Schauen Sie doch bitte erst in die Literatur, bevor Sie sich ein solch fatales Bild von ihr machen.
Es bleibt auch nachher Ihr gutes Recht, den Bau einer Moschee zu verhindern. Allerdings werden Sie dann gezwungen sein, ihre Strategie und Argumentation zu ändern.

Vielen Dank
Mabroor Ahmad

23.5.06  
Blogger karlmartell said...

Offener Brief an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik , Frau Dr. Angela Merkel

Bitte, erlauben Sie dem Bürger die folgenden 3 Fragen:

1.Frage:

Warum haben Sie, unsere Politiker und die Medien die Bürger Deutschlands nicht ausführlich über das Euro-Mediteranien Projekt, das seit mehr als 10 Jahren besteht, informiert? Dieses Euro-Mediterane Projekt ist doch von sehr großer Tragweite für uns alle in Europa.
Es garantiert nämlich die freie Beweglichkeit der Menschen aus neun muslemischen Staaten in die EU, gemäss Referat vom 28.11.2003.

2. Frage:

Warum ist unsere 2000-jährige Identität, Religion und Kultur abzuschaffen und durch den Islam zu ersetzen?
Das Ziel ist, daß die südlichen Mitglieder der Euro-Mediteranen Zusammenarbeit, Algerien, Ägypten, Jordanien, Libanon, Marokko, Syrien, Tunesien, die Türkei und die palästinensische Autonomiebehörde, die freie Integration im erweiterten europäischen Binnenmarkt und die Möglichkeit, letztendlich die vier grundlegenden Freiheiten der EU zu erlangen:
Freie Beweglichkeit für Güter, Dienstleistungen, Kapital und Menschen für die Gegenleistung auf konkrete politische und wirtschaftliche Reformen in diesen Ländern ?

3.Frage

Glauben Sie nicht, daß es für Sie und Ihre Regierung der Glaubwürdigkeit halber höchste Zeit ist, uns gründlich über das EURO-MEDITERANIEN Projekt und dessen Propagandaapparate aufklären, damit wir unser Recht wahrnehmen können, eine freie Debatte über unsere zukünftige Identität und die Zukunft Deutschlands/ Europas zu führen?


Gefunden im Netz!

23.8.07  

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